Aktuelle Pressemitteilungen
Neustrukturierung des German Centre Indonesia abgeschlossen: Mira Schwab neue Geschäftsführerin
Die Neustrukturierung des German Centre Indonesia ist abgeschlossen und Mira Schwab wurde als neue Geschäftsführerin bestellt. Mira Schwab war in den letzten zwei Jahren Tenant Relationship Manager im German Centre und Ansprechpartnerin für die mittelständische Mieterfirmen. Lesen Sie hier die Presseinformation der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg, vom 16.05.2013.
Gut ausgebildet in Mexico nach deutschem Vorbild
Ob Budapest, Shanghai, Barcelona, Mexiko-Stadt oder Puebla – auf der ganzen Welt werden immer mehr junge Menschen nach dem Dualen Ausbildungssystem ausgebildet. Das Interesse für das traditionsreiche deutsche Modell ist seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise stark gestiegen. Susanna Hess-Kalcher, Geschäftsführerin des German Centre Mexico, sprach mit Wolfgang Päleke, Leiter Aus- und Weiterbildung der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer (CAMEXA), die ihren Sitz im German Centre Mexico hat, über dieses Thema. Lesen Sie den ganzen Artikel Gut ausgebildet in Mexiko nach deutschem Vorbild. Weitere Informationen zum Thema Duale Ausbildung in Mexiko finden Sie auch auf der Webseite der CAMEXA.
Indonesien im Fokus 2013 - eine neue Publikation der GTAI
Indonesiens Aufwendungen für die öffentliche Infrastruktur sind mit weniger als 5 % vom BIP zu niedrig. Um die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben, will die Regierung zwischen 2011 und 2025 umgerechnet 190 Mrd. US$ zum Ausbau der Infrastruktur aufbringen und damit zusätzliche Investitionen in allen Industrien in Höhe von 230 Mrd. $ generieren. Um die Ziele umsetzen zu können, ist das Land auf private Kapitalgeber angewiesen. Doch noch gibt es kaum Erfahrungen mit PPP-Projekten, denn erst seit 2011 existieren zuverlässige gesetzliche Rahmenbedingungen. Eine erste Bilanz zieht die GTAI-Studie "Indonesien im Fokus 2013" und gibt einen Überblick über neue Aktivitäten im Kraftwerkssektor. Allein zwischen 2004 und 2011 legte Indonesiens Stromverbrauch um fast 60% zu. Für die Zukunft erwarten Branchenkenner jährliche Wachstumsraten von 10%. Bis 2030 soll sich die Gesamtnachfrage damit verdreifachen. Die Regierung plant deshalb den Bau zahlreicher neuer Kraftwerke. Dafür sind zwischen 2011 und 2025 über 70 Mrd. US$ vorgesehen. Der Staat kann die riesige Summe allerdings kaum allein aufbringen. Den Bericht können Sie kostenlos bei der Germany Trade and Invest (GTAI) herunterladen unter Indonesien im Fokus 2013.
Quo vadis, deutsche Produkte? Germany Trade & Invest präsentiert die "Top-Exportmärkte 2013"
Wohin exportieren oder investieren, was geht wo? Diesen Fragen ist die Germany Trade & Invest (GTAI) nachgegangen und hat ihre Auslandsmitarbeiter befragt., wo es sich für deutsche Firmen besonders lohnt. 73 Länder wurden unter die Lupe genommen. Besonders attraktiv sind laut GTAI demnach Regionen und Länder wie ASEAN, Westafrika, Baltikum, Chile, Kanada und Polen. Lesen Sie die Studie zu den "Top-Exportmärkte 2013" unter www.gtai.de/top-exportmaerkte.
Individuelle Strategie: Feiertage in Indien - auf die Mischung kommt es an!
Ein Masala, oder eine "Curry-Mischung" besteht aus vielen Gewürzen. Die große Vielfalt der indischen Kultur, Küche oder Landschaften spiegelt sich auch in den verschiedenen Glaubensrichtungen wider, auf die der Besucher dieses großen Landes trifft. Wie geht man aber als Firma damit um? Braucht man eine Strategie für die Verteilung der vielen Feiertage je nách Glaubensrichtung der Mitarbeiter oder wird alles über einen Kamm geschert? Das German Centre Delhi.Gurgaon hat für Sie recherchiert und seine Mieter befragt, wie sie mit dem Thema Religion und Feiertage umgehen. Der Artikel Feiertage in Indien - auf die Mischung kommt es an! ist im Januar 2013 im IndienContact im OWC Verlag erschienen.
Going International 2013: Erfahrungen und Perspektiven der deutschen Wirtschaft im Auslandsgeschäft. Ergebnisse der Unternehmensumfrage der IHKs.
Neu erschienen ist die jährliche Umfrage des DIHK zu den Außenwirtschaftsaktivitäten deutscher Unternehmen, "Going International". Insgesamt 2.500 Unternehmen haben sich daran beteiligt. Die wesentlichen Ergebnisse: Zwar bleibt das Fahrwasser für die deutsche Wirtschaft auch 2013 unruhig, unter dem Strich kann sich das Exportwachstum jedoch wie im Vorjahr bei vier Prozent behaupten. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass unsere Unternehmen gerade auf Märkten außerhalb Europas immer stärker werden. Die Länder in Europa sind zwar dabei, ihre Reformmaßnahmen umzusetzen, aber noch können von dort kaum Impulse für die deutsche Außenwirtschaft kommen. Die besten Geschäftschancen bietet Asien, aber auch ganz neue Wachstumsmärkte werden erschlossen: auch Teile Afrikas rücken in den Fokus. Die regionale Auswertung können Sie auf den Webseiten Ihrer örtlichen IHK nachlesen, die Gesamtauswertung finden Sie auf der Webseite des DIHK.
Singapur schließt Freihandelsabkommen mit EU
Im Frühjahr 2013 soll es endlich soweit sein: die offizielle Unterzeichnung des Freihandelsabkommen zwischen Singapur und der EU. Es ist das erste "grüne" Abkommen, denn es soll den Einsatz von Erneuerbaren Energien stimulieren. Weitere Schmankerl: alle Zölle sollen in den nächsten 5 Jahren abgeschafft werden und nichttarifäre Handelshemmnisse fallen. Der Schutz des geistigen Eigentums soll garantiert und die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen sichergestellt werden. Für europäische Firmen also viele Vorteile, die den sowieso schon hervorragenden Standort Singapur noch mehr in Südostasien herausheben Ein kleiner Wehmutstropfen: Der Ratifizierungsprozess könnte sich noch ein Jahr lang hinziehen, da noch alle EU-Staaten zustimmen müssen. Mehr Infos auf der Webseite der GTAI.
Lohn- und Lohnnebenkosten - VR China. Eine Studie der Germany Trade and Invest (GTAI)
Die chinesiche Wirtschaft wächst langsamer. Das bringt auch Veränderungen am Arbeitsmarkt mit sich. Wie sich Löhne und Gehälter entwickeln und mit welchen Lohnnebenkosten zu rechnen ist, darüber informiert eine Studie der Germany Trade and Invest (GTAI) vom Januar 2013. Die GTAI bietet aktuelle und ausführliche Marktanalysen, Informationen, Wirtschaftsdaten und Länderberichten aus nahezu allen Ländern an. Sie müssen sich nur auf der Webseite anmelden und gelangen so an einen Fundus von Informationen, die Ihnen bei Ihrem Auslandsengagement weiterhelfen - weltweit. Lohn- und Lohnnebenkosten - VR China. Eine Studie der GTAI
Wirtschaftstrends Singapur Jahreswechsel 2012/13. Eine Studie der GTAI.
Wie sich die Wirtschaft des Stadtsttaates Singapur entwickeln wird und welche Trends es gibt, darüber informiert eine Studie der Germany Trade and Invest (GTAI) vom Dezember 2012. Die GTAI bietet aktuelle und ausführliche Marktanalysen, Informationen, Wirtschaftsdaten und Länderberichten aus nahezu allen Ländern an. Sie müssen sich nur auf der Webseite anmelden und gelangen so an einen Fundus von Informationen, die Ihnen bei Ihrem Auslandsengagement weiterhelfen - weltweit. Wirtschaftstrends Singapur Jahreswechsel 2012/13. Eine Studie der GTAI.
In Indien leben und arbeiten - 100 Fragen und 100 Antworten (2012/2013)
Lesen Sie den brandneuen und ausführlichen Wegweiser zu allen Fragen, die bei der Marktbearbeitung Indien auftreten könnten und wie man sie lösen kann. Ein IndienContact-Spezial in Zusammenarbeit mit dem German Centre Delhi.Gurgaon und weiteren Partnern.
Themen sind Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsstandorte und Investitionszonen, Unternehmensgründung, Investitionen und Handel, Finanzierung, Recht und Steuern, Markteintritt und Vertrieb,Personalbeschaffung und -führung, Alltag in Indien sowie Informationsbeschaffung und Ansprechpartner.
Zu den 100 Fragen - 100 Antworten - Leben und Arbeiten in Indien.
Mit KMU über die Grenzen
Gabriele Greiner, Geschäftsführerin der German Centre GmbH, spricht in der Rubrik "Befragt" des St. Galler Tageblattes über "Schritt mit Risiken" und die Idee der German Centres. In dem Artikel "Mit KMU über die Grenzen" geht es um Risiken und Chancen, die eine Internationalsierung für Schweizer Firmen mit sich bringt und bei wem sie Unterstützung finden. Lesen Sie den Artikel Mit KMU über die Grenzen.
"Deutschenliste" der deutschen Auslandsvertretungen - freiwillige elektronische Erfassung zur Krisenvorsorge
Für deutsche Staatsangehörige, die im Ausland wohnen oder sich dort aufhalten, besteht die Möglichkeit, sich bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung in die sogenannte Deutschenliste einzutragen. Im Interesse der Krisenvorsorge werden die deutschen Auslandsvertretungen aufgefordert (§ 6 Abs. 3 Konsulargesetz) Listen der in ihrem Amtsbezirk ansässigen Deutschen und ihrer Familienangehörigen zu führen.
Es handelt sich dabei um eine Krisenvorsorgeliste. Sie hilft den deutschen Auslandsvertretungen, im Notfall deutsche Staatsangehörige erreichen bzw.bei Unfall ihre Angehörigen benachrichtigen zu können. Eine Anmeldung für diese Liste ist freiwillig. Auch Kurzzeitaufenthalte als Tourist, Besuchs- oder Geschäftsreisender sind inbegriffen. Die Aufnahme erfolgt passwortgeschützt im Online-Verfahren. Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland
Vernetzung der lokalen mit der deutschen Wirtschaft - die German Centres in Asien: fünf Standorte – ein Konzept.
Fast 8.000 deutsche Unternehmen haben laut Schätzung der deutschen Auslandshandelskammern einen Standort in Indien, China, Indonesien oder Singapur. Länder, in denen auch ein German Centre steht. Viele Firmen sind schon auf diesen Märkten präsent oder auf dem Weg dorthin. Kein Wunder: Die Länder sind die Tempomacher der Weltwirtschaft und sie schätzen das Label »Made in Germany«. Lesen die den Artikel in der Oktober-Ausgabe 2012 des IndienContact über das German Centre-Netzwerk in Asien.
Was sind schon VW, Siemens, SAP gegen den deutschen Mittelstand? Auch in China nicht viel.
Lesen Sie diesen Artikel von Christian Geinitz im Asienblog der Frankfurter Allgemeine. Was uns freut: auch Jörg Höhn, Geschäftsführer des German Centre Beijing, und das Geman Centre Shanghai unter Leitung von Christian Sommer werden erwähnt. Was sind schon VW, Siemens, SAP gegen den deutschen Mittelstand? Auch in China nicht viel.
German Centres weltweit - Plattform für Unternehmen in Wachstumsmärkten
Wer kennt nicht Swatch, Ricola oder das Schweizer Messer? Aber wer weiss in Chennai, Surabaya oder Krasnojarsk, dass die Künzli AG ein Schweizer Schuhhersteller ist und die V-ZUg AG Küchengeräte herstellt. Wie Firmen vom Know-how der Mieterfirmen der German Cenrtes in China, Indien, Indonesien, Singapur aber auch Russland und Mexiko profitieren können oder warum Netzwerke fürs Tagesgeschäft wichtig sind erfahren Sie hier. Ein Artikel zum Netzwerk der German Centres, erschienen in der Zeitschrift CH-D Wirtschaft in der Oktober-Ausgabe 2012.
Kein Land für schnelle Gewinne
Irina Rausch, Mitglied im Direktorenrat des German Centre Moscow, spricht über Erwartungen neuer russischer Geschäftspartner nach dem Treffen am Messestand, die russische Bürokratie, dem WTO-Beitritt und das riesige Potenzial bei Exporten und Messen in Russland gerade für deutsche Firmen. Ein Interview mit Irina Rausch. Erschienen im m+a report im September 2012.
Botschafter Steiner besucht das German Centre Delhi.Gurgaon
Am Freitag, den 21. November 2012, besuchte der neue Deutsche Botschafter in Indien , Michael Steiner, das "heart of German businesses in Gurgaon", d.h. das German Centre. Botschafter Steiner traf sich mit deutschen und lokalen Firmenvertretern, um sich einen Eindruck zu verschaffen, was und wie Firmen in Indien und speziell im Großraum Neu-Delhi Geschäfte machen. Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite der Deutschen Botschaft in Neu-Delhi.
In China leben und arbeiten - 100 Fragen & 100 Antworten
Lesen Sie den brandneuen und ausführlichen Wegweiser zu allen Fragen, die bei der Marktbearbeitung Chinas auftreten können und wie man sie lösen kann. Ein ChinaContact-Spezial in Zusammenarbeit mit den German Centres Beijing und Shanghai.
Themen sind Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsstandorte und Investitionszonen, Unternehmensgründung, Investitionen und Handel, Finanzierung, Recht und Steuern, Markteintritt und Vertrieb, Personalbeschaffung und -führung, Alltag in China sowie Informationsbeschaffung und Ansprechpartner.
Zu den 100 Fragen & 100 Antworten.
Chinas Wirtschaft boomt immer weiter
"Deutschen Unternehmen, auch Mittelständlern, bieten sich in dem fernöstlichen Land weiterhin beste Möglichkeiten...", so heisst es in einem Artikel von Horst Peter Wickel. Und so sehen das auch die German Centres in China, die von der BayernLB in Shanghai und der LBBW in Peking betrieben werden. Erschienen in der SparkassenZeitung am 06.07.2012. Lesen Sie den ganzen Artikel "Chinas Wirtschaft boomt immer weiter".
GTAI: Recht kompakt - Russland
Der Länderbericht Russland aus der Reihe Recht kompakt liegt in aktualisierter Fassung mit Stand Juni 2012 bei der Germany Trade and Invest (GTAI) vor. Die Reihe "Recht kompakt" bietet für verschiedene Länder einen Überblick über einzelne Rechtsthemen wie u.a. Beitritt zum UN-Kaufrecht, Gewähr-leistung, Sicherungsmittel, Produzentenhaftung, Immobilienrecht, Vertriebsrecht, Investitionsrecht, Gesellschaftsrecht, Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Steuerrecht und Rechtsverfolgung. Ein schneller Rechtsvergleich wird damit ermöglicht. Die GTAi liefert Informationen rund um Länder, Branchen und Rahmenbedingungen. Um die Informationen abrufen zu können, müssen Sie sich registrieren - das geht aber schnell und problemlos und Sie haben dadurch Zugriff auf eines der besten deustchen Informationsportale zu Länderinformationen! Um zum Spezial Recht kompakt - Russland zu kommen, melden Sie sich einfach auf der Webseite der GTAI an!
Neue DGNB e.V.-Marktanalyse: Bedarf für Green Building Technologien in Indonesien
Die Studie analysiert das Marktzugangspotential in Indonesien und zeigt erfolgreiche Strategien für mittelständische baden-württembergische Unternehmen auf. Die im April 2012 veröffentlichte Marktanalyse wurde durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg in Auftrag gegeben und durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. erstellt. Die Bereiche Marktzugangspotential und Strategien für mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Eine detaillierte Übersicht der in der Marktanalyse behandelten Themen finden Sie auf der Webseite der bw-i. Die komplette Studie können Sie über Baden-Württemberg International beziehen. Ansprechpartnerin bei der bw-i: Christina Ruffert Internationale Unternehmenszusammenarbeit ASEAN Tel.: +49 (0)711 22787-54, E-Mail: christina.ruffert@bw-i.de
Indonesien - ein Land im Konsumrausch
Seit fast 20 Jahren lebt und arbeitet Jochen Sautter, Geschäftsführer des German Centre Indonesia, in diesem riesigen Land mit seinem rund 200 Millionen Einwohnern. Über seine Erfahrungen spricht er neben vielen anderen Indonesien-Experten in einem Bericht der Impulse - Das Magazin für Unternehmer. Den kompletten Artikel finden Sie in der Online-Ausgabe der Impulse. Klicken Sie hier um zu dem Artikel Indonesien - ein Land im Konsumrausch zu gelangen.
'Die junge Bevölkerung ist das größte Kapital'- Wird Südostasien politisch und wirtschaftlich stärker wahrgenommen?
Immer mehr Firmen erkennen das Potenzial der kleinen ASEAN-Staaten. Doch lauern beim Markteinstieg auch Unwegsamkeiten. Hanna Böhme, Geschäftsführerin des German Centre Singapore, und Jochen Sautter, Geschäftsführer des German Centre Indonesia, erklären, worauf deutsche Firmen achten sollten. Und weshalb sich die Region Südoastasien langfristig für sie lohnt. Lesen Sie hier den Artikel Die junge Bevölkerung ist das größte Kapital, erschienen in der Juni-Ausgabe der Asia Bridge.
100 Fragen und Antworten zum Russlandgeschäft
Was Sie schon immer zu Russland wissen wollten, können Sie in den "100 Fragen und Antworten zum Russlandgeschäft" nachlesen. Die vorliegende Ausgabe, die von der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer herausgegeben wird, dokumentiert die augenblickliche Entwicklung in Russland und bündelt die Erfahrungen zahlreicher renommierter Unternehmen, die in Russland tätig sind. Es ist auch eine Momentaufnahme der russischen Wirtschaft des Jahres 2011 und gleichzeitig ein Wegweiser für den russischen Markt. Die Online-Ausgabe können Sie sich direkt von der Webseite der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer herunterladen.
"Neue Zielmärkte" - darunter auch Indonesien und Mexiko - eine Initiative der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat eine neue Initiative zu "Neuen Zielmärkten" ins Leben gerufen. Diese Initiative hat dabei Märkte im Fokus, die sich anders als die sog. BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) einer bisher vergleichsweise verhaltenen wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Aufmerksamkeit erfreuen. Als Auftaktländer wurden neben Kolumbien, Nigeria, Vietnam und Malaysia auch Indonesien und Mexiko identifiziert. Die German Centres Indonesia und Mexico unterstützen durch ihre Infrastruktur bereits seit mehr als 10 Jahren deutsche Unternehmen in diesen beiden Ländern, und zeigen damit, dass es neben den BRIC-Staaten noch andere attraktive Märkte für deutsche Unternehmen gibt, in denen sie gute Geshäfte machen können. Lesen Sie in dem Artikel Initiative Neue Zielmärkte des Bundeswirtschafts-ministeriums für Wirtschaft und Technologie, wie die Bundesregierung Firmen beim Gang in diese neuen Märkte unterstützt und warum die Länder so attraktiv sind.
Well done in Moscow! Zwei deutsche Firmen erzählen von ihrem Gang auf den russischen Markt
Die RATIONAL AG, die auch im German Centre Delhi.Gurgaon ansässig ist, und die SIMONA AG sind Mieter im neuen German Centre Moscow. Was sie beim Gang auf den russischen Markt erlebt haben, erzählen Sie in einem Interview mit Irina Rausch, Mitglied im Direktorenrat des German Centres.
Lesen Sie, warum "well done" in Russland besser ankommt als "rosa" und für welche Registrierung zwei Kilo Dokumente benötigt werden.
Der Artikel Well done in Moscow! ist in der Januar/Februar-Ausgabe 2012 in der Zeitung "Sparkassenmarkt" erschienen.
The problem with 'no problem' - Ein Exkurs zum interkulturellen Miteinander von Indern und Deutschen
Wer als Deutscher mit Indern oder als Inder mit Deutschen arbeitet, muss sich früher oder später mit den interkulturellen Unterschieden des jeweils anderen Landes auseinandersetzen. "No problem!" Oder doch? Zwei Mieter des German Centre Delhi.Gurgaon berichten von ihren Erfahrungen und geben Tipps.
Die Interviews wurden vom German Centre Delhi.Gurgaon zusammen mit Change Project, einer Firma, die sich mit interkultureller Unternehmensentwicklung beschäftigt, durchgeführt.
Der englischsprachige Artikel The problem with no problem ist im Dezember 2011 im englischsprachigen Germany Contact India im OWC Verlag erschienen.
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